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Historisches Archiv

Historisches Archiv

Aus über 150 Jahren Sparkassengeschichte werden zeitgenössische Geräte und Dokumente ausgestellt.

Übersicht

Historisches Archiv der Stadtsparkasse Oberhausen

Im Jahr 1985 beschloss unser Vorstand, das Archiv als historisches Gedächtnis des Hauses zu gründen.

Aktuell werden rund 3500 Akten in 513 Archivkartons auf 175 Metern Regalen aufbewahrt. Aus über 150 Jahren Sparkassengeschichte stehen unter anderem die Gründungsurkunde, sowie auch das erste Kassenbuch zur Verfügung.  

Westfälische Straße 5, 46117 Oberhausen
Eingang links neben der Filiale

juergen.eggert@sskob.de  

0208 – 8347240

Tag der offenen Tür

Am 08.11.2018 veranstaltet das Historische Archiv der Stadtsparkasse Oberhausen in der Zeit von 9.00 Uhr bis 16.30 Uhr einen
Tag der offenen Tür.

Führungen finden um 9.00 Uhr und 15.00 Uhr statt. Die jeweilige Zahl der Teilnehmer an den Führungen ist auf 15 Personen begrenzt. Wir bitten daher um vorherige Anmeldung mit Kontaktdaten per Brief oder Mail. Sollten die Führungstermine ausgebucht sein, werden wir uns bei Ihnen melden.  

Bitte beachten Sie, dass keine Barrierefreiheit gegeben ist.

Informationen

Unser Mitarbeiter Jürgen Eggert kümmert sich mit viel Engagement um das Historische Archiv.

Nach Absprache sind Besichtigungen und Führungen möglich.

Selbstverständlich stehen die Archivalien auch für
wissenschaftliche Arbeiten zur Verfügung. Bitte geben Sie uns vorab Ihr Forschungsgebiet an. Auch hier ist eine Terminabsprache erforderlich.

Bitte beachten Sie, unsere Bestände unterliegen Bankgeheimnis und Datenschutz. Daten über wirtschaftliche Verhältnisse erfasster Personen haben daher einen besonderen Schutz.

Archive in Nordrhein-Westfalen

Die Archive in Nordrhein-Westfalen bewahren das schriftliche Kulturerbe. Ihre Bestände reichen von mittelalterlichen Urkunden bis zu digitalen Unterlagen der Moderne.

Geschichte

Geschichte

Bekanntmachung 06.10.1865

Gründung

Die Stadtsparkasse Oberhausen wurde auf Initiative des Bürgermeisters Schwartz gegründet. Die Eröffnung fand am 06.10.1865 statt.

Einlagen von mindestens 10 Silbergroschen bis maximal 200 Thalern wurden angenommen. Der Zinssatz lag für Einlagen von 1 Thaler bis 100 Thaler bei 3 1/3 %. Höhere Guthaben wurden mit 3% verzinst. Der „Kleinsparer“ sollte besser gestellt werden.

Die erste Kassenstelle befand sich im Wohnzimmer des Rendanten Christian Kleindorf. Zahlungen und  Verfügungen wurden Freitagnachmittag ab 15 Uhr abgewickelt.

Zusammenschluss

Die kommunale Neugliederung 1929 brachte den Zusammenschluss der Stadtkreise Oberhausen an der Ruhr, Sterkrade und Osterfeld zum
Stadtkreis Oberhausen Rheinland und der Sparkasse Oberhausen beachtlichen Zuwachs. Die Kommunalreform bedingte auch den Zusamenschluss der drei selbstständigen Sparkassen.

Die  Werkssparkasse der Gutehoffnungshütte wurde 1936 durch das Reichskreditgesetz der Sparkasse Oberhausen angeschlossen. Die neue "Adoptivtocher" war übrigens älter als die Sparkasse. Die GHH-Kasse wurde bereits 1842 als erste Werkssparkasse im Ruhrgebiet gegründet.

Alte Sparbücher ostdeutscher Institute
(Währungsreform 1948)

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